Vatikan

Vatikan: Kampf gegen Menschenhandel – lokal und global

20131117_093402_(320_x_240)Papst Franziskus hat wiederholt den weltweiten Menschenhandel als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ verurteilt. Mindestens 25 Millionen Menschen sind laut Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) weltweit Opfer von Menschen- und Organhändlern, müssen Zwangsarbeit leisten und werden als Haus- oder Sexsklaven missbraucht. Der Vatikan setzt beim Kampf gegen das globale Phänomen auf globale und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Dabei versucht man einerseits, auf Ebene der Institutionen für das Problem zu sensibilisieren und dagegen mobil zu machen. Andererseits geht es um Hilfsprojekte und Prävention vor Ort in den Ländern, aus denen die Opfer kommen. Lesen sie den ganzen Artikel von Radio Vatikan hier → mh-vatikan-2016

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UNO: Vatikan fordert Initiativen gegen Menschenhandel

EPA1694648_ArticoloInternationale Organisationen sollten länderübergreifend mehr tun, um die Netzwerke der organisierten Kriminalität, vor allem von Menschenhändlern, zu stoppen. Das sagte Erzbischof Silvano Maria Tomasi, Ständiger Vatikanbeobachter bei UNO-Einrichtungen in Genf, am Dienstag auf der dreißigsten Sitzung des Menschenrechtsrates zum Thema der modernen Sklaverei.

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