Sklavenarbeit

Aufgedeckt: Konzern verdiente mit Sklavenarbeit

Mit der Zahlung von umgerechnet neun Millionen Euro werde der größte Prozess „wegen Sklavenarbeit in der Geschichte Brasiliens“ beigelegt, teilte das Arbeitsministerium des südamerikanischen Landes vergangenen Donnerstagabend mit. Odebrecht – ein Konzern wie eine bösartige Spinne, so jedenfalls könnte man ein Unternehmen sehen, das ein Netz aus Geheimkonten, Briefkastenfirmen und Geldwäschern über fast ganz Südamerika und Afrika spannte. Die Ermittlungen gegen den brasilianischen Bauriesen begannen 2014 und förderten nach und nach ein ausgeklügeltes System zur Zahlung von Schmiergeldern an Politiker, Parteien, Staatsbeamte und Manager zutage. Weiterlesen

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Zu wenig Stoff in Italiens Textilindustrie

textiles_(320_x_240)Die italienischen Provinz Prato ist mehr oder weniger das Herz der Europäischen Textilindustrie. Wie prekär die Zustände der Arbeiter und hier quasi mitten in Europa sind, zeigen drei Artikel der Presse.

Italien geht der gute Stoff aus

Chinesische Sklavenarbeit in der Toskana

Problem wurde jahrzehntelang ignoriert

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Arbeitssklaven in Tirol

landaEin sehr trauriges Beispiel welche Rolle Menschenhandel auch bei uns in Österreich spielt findet sich in der heutigen Ausgabe des Standard dokumentiert. Was all jenen, die sich mit der Materie schon auseinandergesetzt haben lange bekannt ist, ist das Österreich in Richtung Arbeitsausbeutung wirklich kein Land der Seligen ist. Es wird zwar gerne von vielen verdrängt, und es ist auch bei weiten nicht so auffällig und sichtbar wie etwa die Prostitution, doch gerade das macht die Sache so prekär. Weiterlesen

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