#ENDSLAVERY – beendet Sklaverei !

unter diesem Motto unterzeichneten Spitzenvertreter unterschiedlicher Religionen und Konfessionen (Katholiken, Anglikanern, Orthodoxen, Buddhisten, Hindus, Juden und Muslimen) am Vormittag des 2.12.2014 eine historische Erklärung gegen den Menschenhandel. Organisiert wurde diese Zusammenkunft von der Vereinigung „Freedom Network“, welche im März 2014 gemeinsam mit der islamischen Al-Azhar-Universität und dem Vatikan als globales Netzwerk verschiedener Glaubensgemeinschaften und NGOs gegründet wurde.

Lesen sie mehr im Beitrag von Radio Vatikan

 

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Kinderhandel – Tendenz stark ansteigend …

KinderhandelErschreckend – bereits jeder dritte aufgedeckte Fall von aufgedecktem Menschenhandel betrifft den Handel mit kindern beiderlei Geschlechts. Dies zeigt die neueste UN-Bericht zum Thema Menschenhandel. Allerdings beträgt der Anteil in Afrika und im Mittleren Osten sogar etwa 62 Prozent. Immer noch sind 49 Prozent der weltweiten Opfer von Menschenhandel erwachsene Frauen.Wobei hier die Zahlen zwar gesunken sind, jedoch wenn man Frauen und Mädchen zusammen rechnet, dann macht die Summe 70 Prozent aus. – Der Anteil an Männern sind etwa 18 Prozent, zwölf Prozent der Opfer sind Buben. Über 40.000 Opfer wurden in der Periode von 2010 bis 2012 registriert. „Das ist natürlich nur die Spitze des Eisberges“, sagte UNODC-Experte Alun Jone. Wie groß der nicht sichtbare Teil ist, wisse man einfach nicht.

Vieles bleibt im Dunklen …

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Globaler Sklaverei-Index: In Österreich werden etwa 1100 Menschen sexuell oder wirtschaftlich ausgebeutet

Mehrere Printmedien berichten heute über einen Forschungsbericht der Walk Free Foundation. Darin wird berichtet, dass mehr als 566.000 Menschen in Europa in moderner Sklaverei leben . Laut des am Montag veröffentlichten Globalen Sklaverei-Index 2014 weisen Bulgarien, Tschechien und Ungarn anteilig jeweils das höchste Vorkommen in Europa auf. In Österreich sind den Schätzungen zufolge etwa 1100 Menschen in moderner Sklaverei gefangen. Lesen sie weiter

moderne Sklaverei – SN

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Radio Vatikan berichtet …

20131117_093402_(320_x_240)Anglikanische und katholische Kirche setzen gemeinsame Schritte gegen Menschenhandel

Radio Vatikan berichtete,  dass die katholische und die anglikanische Kirche ihre Kräfte im Kampf gegen Menschenhandel bündeln wollen: Auf einer Konferenz zum
Thema kommen in dieser Woche in Rom erstmals Vertreter beider Glaubensgemeinschaften aus aller
Welt zusammen, um über besseren Opferschutz, Strafverfolgung und politische Strategien im Kampf
gegen die grausame Praxis zu sprechen. Lesen Sie hier weiterVatican Radio – MH

Vatikan für mehr Einsatz gegen Menschenhandel

Der Vatikan ruft zu mehr Einsatz gegen Menschenhandel auf. Man müsse „entschieden“ und „an allen Fronten“ für eine Befreiung der Opfer dieser „dramatischen Plage“ und die Strafverfolgung der Verantwortlichen und ihrer Komplizen eintreten. Das betonte der vatikanische „Außenminister“ Erzbischof Dominque Mamberti am Dienstag auf einer Konferenz der Internationalen kriminalpolizeilichen Organisation (Interpol) im Stadtstaat Monaco.
Im Laufe der letzten Jahrzehnte habe sich das organisierte Verbrechen verändert, so Mamberti in seiner Rede. Kriminalität finde im globalisierten Zeitalter über Landesgrenzen hinweg statt. Menschenhändler, Verbrecher und Korrupte nutzten dabei die Durchlässigkeit der Grenzen, die Kommunikationsmittel und internationale Geldflüsse für ihre Zwecke aus. Als ein Bespiel dieser Tendenz nannte der Erzbischof die Machenschaften des Islamischen Staates (ISIS) im Nahen Osten.
Der Vatikan ist seit 2008 Mitglied bei Interpol.

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Bettelnde Kinder …

Immer wieder einmal begenet man auf den Straßen auch Kinder, meistens mit sichtbarem Migrationshintergrund, die ihre Hand zum Betteln ausstrecken. Ein trauriges Bild, denn welch eine Zukunft liegt vor diesen jungen Menschen? WARE-MENSCH wollte Näheres zum Thema Kinderhandel und Bettelei erfahren und führte ein Gespräch mit Norbert Ceipek, dem Leiter der Drehscheibe Wien, die sich um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und Fremde kümmert. Lesen sie mehr im Artikel Kinderhandel.

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