Veranstaltung

Der Handel mit der Ware Mensch

 

 

14691045_1810151352564167_6459227099999753341_nAm Montag, 17. Oktober fand die dritte Veranstaltung der Initiative „Aktiv gegen Menschenhandel – aktiv für Menschenwürde in OÖ“  im Linzer Ursulinenhof statt.

Seit drei Jahren engagiert sich Schwester Maria Schlackl vom Orden der Salvatorianerinnen aktiv gegen Menschenhandel in Oberösterreich. Bei der dritten Großveranstaltung zu diesem Thema wurde der Blick bewusst geweitet, um auf die Situation im Osten der EU aufmerksam zu machen und jene Initiativen vorzustellen, die für mehr Menschenwürde eintreten. Rund 200 VertreterInnen verschiedenster sozialer, politischer und kirchlicher Einrichtungen und Organisationen sowie private Interessierte nahmen an der Veranstaltung am 17. Oktober 2016 im Großen Saal des Linzer Ursulinenhofs teil. Weiterlesen

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„Theaterstück Kalbfleisch rüttelte Jugendliche auf“ –

unter diesem Titel berichtete die Diözese Linz auf ihrer Online-Plattform über die gelungene Aufführung des Theaterstückes „Kalbfleisch„, welches über 920 SchülerInnen und etwa 50 LehrerInnen besucht haben.

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Verantwortungsvolle Politik und Wirtschaft würde Menschenhandel stoppen

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Die Initiative „Aktiv gegen Menschenhandel – Aktiv für Menschenwürde OÖ“ lädt zu ihrer 3. Veranstaltung

Verantwortungsvolle Politik und Wirtschaft würde Menschenhandel stoppen„“

ein.
Bitte unbedingt vormerken! Mehr Info im →

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„Kalbfleisch“ – das Stück, das den Menschenhandel auf die Bühne bringt

Loverboy2Wer kennt es nicht, das wunderbare Gefühl der ersten Liebe? Wenn man meint Schmetterlinge im Bauch zu haben und die ganze Welt in einem sanften rosa Ton versinkt. Doch plötzlich kehrt sich all dies ins Absurde und wird zur Hölle auf Erden.

Das Theaterstück „Kalbfleisch“ nimmt sich der Masche: LOVERBOY an. Zu sehen am 10. und 11. Oktober in Linz. Näheres siehe unter Veranstaltungen.

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Internationaler Hurentag – 2. Juni

Sex_worker_statue_Oudekerksplein_AmsterdamDer Internationale Hurentag, in englischsprachigen Ländern International Sex Workers’ Day genannt, ist ein inoffizieller Gedenktag, der an die Diskriminierung von Prostituierten und deren oftmals ausbeuterischen Lebens- und Arbeitsbedingungen erinnert. Ausgangspunkt des Internationalen Hurentags als Gedenktag war der 2. Juni 1975, an dem mehr als 100 Prostituierte die Kirche Saint-Nizier in Lyon besetzten, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.[1] Der Gedenktag wird seit 1976 jährlich am 2. Juni zelebriert.

Zum diesjährigen Gedenktag stellten die Betroffenen einige Forderungen bei einer Kundgebung in Wien: „Sexarbeit soll endlich anderen Erwerbstätigkeiten gleichgestellt werden. Auf politischer Ebene muss die Thematik ohne moralische Vorbehalte verhandelt werden, um SexdienstleisterInnen den lange überfälligen rechtlichen Schutz zu garantieren“, heißt es in der gemeinsamen Pressemitteilung der Beratungsstellen Lefö (Wien), Pia (Salzburg), Maiz (Linz) und SXA-Info (Graz), des Projekts Ibus (Innsbruck) und der Plattform Sexworker. Und: „SexarbeiterInnen müssen in diese Diskussionen einbezogen werden, denn sie sind die ExpertInnen.“

Pressemitteilung von LEFÖ

 

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Veranstaltungen

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