Kinderhandel

Teeproduktion und Menschenhandel

Tee_(320_x_240)Wie sehr eigentlich jeder von uns in Formen von Menschenhandel verstrickt ist, zeigt ein Artikel über die Teeproduktion in Assam/Indien → siehe unten. Obwohl es schon seit 1951 Gesetze zum Schutz der ArbeiterInnen gibt, werden diese so gut wie nicht beachtet. Kinder und Angehörige bestimmter Volksgruppen werden wie Sklaven gehalten. Ein erneuter Aufruf, sich einmal mehr Gedanken zu machen, woher die Güter unseres täglichen Bedarfs stammen und unter welchen Bedingungen sie produziert werden – aber ebenso unser Kaufverhalten zu überdenken. Doch Achtung, allein ein höherer Preis , eine bekannte Marke, u. ä. sagt noch nicht, dass auch die Situation der Arbeiter bzw. die Produktion nachhaltiger, umweltgerechter, etc. ist. Dazu bedarf es vielmehr der Kontrolle durch wirklich unabhängige Organisationen.

Im Kosmos des indischen Teegartens eingesperrt

Share Button

Bildquellen

  • Tee_(320_x_240): Bildrechte beim Autor

Elfenbeinküste: Die kleinen Sklaven

Noch eine traurige aber wahre Geschichte über Kindersklaven am heutigen Weihnachtsabend.

Share Button

Kinderhandel in China

China1Heute ist Heiliger Abend und eigentlich sollte hier eine Weihnachtsgeschichte stehen. Stattdessen findet sich in der Presse ein Artikel über Kinderhandel in China, der u. a. auf die inzwischen aufgegebene Einkindpolitik zurück zu führen ist. Alleine die Zahlen sind erschreckend.

Kinderhandel in China

Share Button

Kinderarbeit!

Die Mitgliederzeitschrift des Österreichischen Gewerkschaftsbundes „Solidarität“ hat einen Artikel in ihrer aktuellen Ausgabe → 962 Oktober 2015, der sich dem Thema Kinderarbeit widmet. Darin wird diese Form der Schuldenknechtschaft bzw. Sklaverei beleuchtet, die auch in Österreich verbreitet war. Lesen sie mehr hier →

topstory-Soli

Share Button

Sag mir wo die Kinder sind …?

Das Ausmaß des Flüchtlingsstromes aus dem Süden und Südosten ist gewaltig. Dass dadurch einiges nicht mehr in normalen Bahnen verläuft und teilweise Notstandscharakter annimmt, verwundert kaum jemand. Die Unzulänglichkeit, Gleichgültigkeit, real gelebte Bürokratie in Reinkultur, Amtskappl-Mentalität, etc. aber schon. Teilweise kennt man sich selbst als Österreicher nicht mehr wieder. Eine der Spitzen des Eisberges ist die Abgängigkeit von Minderjährigen seit einigen Tagen. Ein leider bezeichnendes Bild für die fragwürdige „Betreuung“ zeichnet Hans Rauscher in seiner Kolumne im Standard. Als wenn es Menschenhandel in Österreich gar nicht gäbe …

Lesen Sie hier den Artikel: Die verlorenen Kinder von Traiskirchen

Share Button