Kinderhandel

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Kinderarbeit!

Die Mitgliederzeitschrift des Österreichischen Gewerkschaftsbundes „Solidarität“ hat einen Artikel in ihrer aktuellen Ausgabe → 962 Oktober 2015, der sich dem Thema Kinderarbeit widmet. Darin wird diese Form der Schuldenknechtschaft bzw. Sklaverei beleuchtet, die auch in Österreich verbreitet war. Lesen sie mehr hier →

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Sag mir wo die Kinder sind …?

Das Ausmaß des Flüchtlingsstromes aus dem Süden und Südosten ist gewaltig. Dass dadurch einiges nicht mehr in normalen Bahnen verläuft und teilweise Notstandscharakter annimmt, verwundert kaum jemand. Die Unzulänglichkeit, Gleichgültigkeit, real gelebte Bürokratie in Reinkultur, Amtskappl-Mentalität, etc. aber schon. Teilweise kennt man sich selbst als Österreicher nicht mehr wieder. Eine der Spitzen des Eisberges ist die Abgängigkeit von Minderjährigen seit einigen Tagen. Ein leider bezeichnendes Bild für die fragwürdige „Betreuung“ zeichnet Hans Rauscher in seiner Kolumne im Standard. Als wenn es Menschenhandel in Österreich gar nicht gäbe …

Lesen Sie hier den Artikel: Die verlorenen Kinder von Traiskirchen

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Kindersoldaten kommen frei …

KindersoldatenMehrere Rebellengruppen haben in der Zentralafrikanischen Republik die Freilassung tausender Kindersoldaten sowie den Stopp neuer „Rekrutierungen“ zugesagt. Die Chefs von acht bewaffneten Gruppen unterzeichneten am Dienstag in Bangui eine entsprechende Vereinbarung, wie Medien berichteten. Unter ihnen sind auch die Rebellen, die das Land vor zwei Jahren in eine tiefe Krise stürzten. Weiterlesen

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Der Vater der Drehscheibe verabschiedet sich …

Kind_bettelManchen von uns sind sie schon begegnet, bettelnde Kinder, so gut wie nicht der Landessprache mächtig, mit augenscheinlicher Herkunft aus osteuropäischen Ländern. Für hier lebende Menschen ist es kaum vorstellbar, aus welcher Tristesse sie kommen bzw. in der sie leben, so man dies als Leben überhaupt bezeichnen kann.

Sie sind Sklaven, gefangen gehalten in kriminellen Organisationen, die ihre Herkunft und ihren Lebenshintergrund als Basis für ihr „erfolgreiches“ Geschäftmodell verwenden. Gegenüber dem nebenstehenden Bild hat sich, bis vielleicht auf die Kleidung, nicht viel verändert. Auf jeden Fall sind die Not und die Ausbeutung  gleich geblieben.

Norbert Ceipek geht nun in den Ruhestand. Er war seit 1977 bei der Wiener Jugendwohlfahrt tätig und über Jahre Leiter der Wiener „Drehscheibe“, einer von ihm gegründeten Einrichtung, die von der Polizei aufgegriffene ausländische Kinder aufnimmt. Petra Stuiber von der Tageszeitung DER STANDARD führte mit ihm ein Interview, „über verpasste Chancen im Kampf gegen Menschenhandel, Anfeindungen und seinen neuen Unruhestand.“

Lesen Sie mehr im  Artikel hier, der einigen Aufschluss über den Kampf gegen organisierten Kinderhandel gibt → Ceipek_abschied

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Bettelnde Kinder …

Immer wieder einmal begenet man auf den Straßen auch Kinder, meistens mit sichtbarem Migrationshintergrund, die ihre Hand zum Betteln ausstrecken. Ein trauriges Bild, denn welch eine Zukunft liegt vor diesen jungen Menschen? WARE-MENSCH wollte Näheres zum Thema Kinderhandel und Bettelei erfahren und führte ein Gespräch mit Norbert Ceipek, dem Leiter der Drehscheibe Wien, die sich um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und Fremde kümmert. Lesen sie mehr im Artikel Kinderhandel.

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