Kinderhandel

87 Millionen Kinder im Krieg

war-childrenUNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen,hat ermittelt, das weltweit 87 Millionen Kinder bis zum siebenten Lebensjahr in Konfliktgebieten aufwachsen müssen und so keine andere Realität als Krieg erleben – mit dramatischen Folgen für Ihre weitere Entwicklung. Damit wird in weiterer Folge die Grundlage für neue Konflikte und auch für den Menschenhandel in allen Formen gelegt.

87 Millionen Kinder bis sieben Jahre kennen nur Krieg

Syrien – Kein sicherer Ort für Kinder

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Flüchtling, minderjährig, abgängig – wen interessiert’s?

Wie schon in einem vorhergehenden Posting geschrieben, sind in den letzten zwei Jahren mehr als 10.000 minderjährige Flüchtlinge verschwunden. So auch in Österreich, wo einige hundert die „sichere“ Unterkunft verlassen haben und bisher nicht mehr aufzufinden sind. Ob diese Flüchtlingskinder nun bei Verwandten Zuflucht gefunden haben und/oder in andere Länder weiter gezogen sind? Die Unsicherheit ist groß und noch größer ist die Gefahr, dass sie Menschenhändlern ins Netz gegangen sind. Dort werden sie für Straftaten und Arbeiten „jeglicher Art“ missbraucht bzw. in die Prostitution gezwungen.

Verantwortlich für die Obsorge ist der Staat – in diesem Fall Österreich – und seine jeweiligen Verwaltungsbehörden. Doch die Handhabung derselben wird ziemlich schleppend bis gar nicht wahrgenommen. Die wenigen Engagierten sind heillos überlastet, und aus der Bevölkerung, deren Ansehen hier ziemlich auf dem Spiel steht, kommen kaum Hinweise.

Flüchtlingskinder verschwunden …

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Syrische Flüchtlingskinder in türkischer Textilindustrie

Das Business & Human Rights Resource Centre befragte 28 Unternehmen aus der Textilindustrie zu Arbeitsbedingungen von syrischen Geflüchteten bzw. MigrantenarbeiterInnen im Textilsektor in der Türkei. Zunehmend werden dort Geflüchtete zu „ausbeuterischen“ Bedingungen beschäftigt. Dazu zählen auch minderjährige Kinder aus Syrien, die für die Unternehmen H&M aus Schweden und Next aus Großbritannien arbeiteten.

Der ganze Bericht in English

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Handelsobjekt – Kinder

FluchtkindWas Insider schon seit längerer Zeit hinter vorgehaltener Hand diskutierten, wurde nun durch einen Bericht des britischen Observer öffentlich gemacht. Nach der Ankunft in Europa verliert sich von mehr als 10.000 alleinreisenden Flüchtlingskindern jede Spur. Das sagte ein Sprecher der europäischen Polizeibehörde Europol am vergangenen Sonntag in Den Haag. Europol befürchtet, dass viele davon in die Hände von Kriminellen geraten sind und etwa zur Prostitution oder zu gefährlichen Arbeiten gezwungen bzw. einfach weiter verkauft werden. Weiterlesen

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Ein kleiner Blick nach Afrika …

Schule-AfrikaDer bekannte Journalist Karim El-Gawhary Arabesken schreibt in einem Posting auf Facebook:
Unglaubliche Zahlen: 68 Millionen Mädchen unter 14 Jahren sind Kinderarbeiter. Letzres Jahr wurden 15 Millonen Mädchen unter 18 verheiratet. Alle zwei Sekunden eine Kinderbraut. 17 Millionen wuden schwanger, vor dem rechtlich festgelegten Ehe-Mindestalter. 720 Millionen der heute lebenden Frauen wurden unter 18 verheiratet. Eine halbe Millionen Mädchen wurden von Menschenhändler verslavt. 20 Millionen Mädchen haben keine Schule von Innen gesehen oder die Grundschule nicht abgeschlossen. Die durchschnittlichen Ausgaben für die Bildung bis zum Alter von 16 Jahren. Afrikanische Mädchen 400 $, ein Mädchen im Europa oder der USA 100.000 $

Der ganze Artikel kann hier gelesen werden.

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